#whyvaluesmatter

Unsere Mission

We empower inner change

We empower outer progress

We empower human growth

 

Unsere Vision

Wir sind von der Erkenntnis getrieben, das wir vor sozialen, intellektuellen und spirituellen Herausforderungen stehen und uns verstärkt um ein besseres Miteinander kümmern müssen. Mit unseren Ausstellungen und Programmen erforschen wir neue Wege um diesen Herausforderungen zu begegnen und sie greifbar zu machen. Wir wollen Gesellschaft mitgestalten und eine offene und inspirierte Welt schaffen.  

Angetrieben von unserer Überzeugung, dass der Zugang zu Werten gefördert werden sollte, verfolgen wir eine minimalen Eintrittsbarriere und schaffen wir einen Raum für einzigartige Erfahrungen. Indem wir einen leichten Zugang fördern und Einblicke in den Prozess bieten, schaffen wir eine tiefe Bindung zwischen den Besuchern, Künstlern und der Thematik. 

Unsere Werte

MfW legt Wert auf Neugier, ein offenes Miteinander, Kreativität, Partizipation und Vielfalt. Im Mittelpunkt steht die Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses und der Wahrnehmung der Welt auf unterschiedlichen Ebenen. Die Verbindung unterschiedlicher Disziplinen und einem dynamischen Ansatz glauben wir, dass wir Fähigkeiten erschaffen, die zu einem besseren Miteinander führen. 

EVERYONE STARTS SMALL

Werte als innerer Kompass
Werte sind ein essenzieller Bestandteil unseres Zusammenlebens. Dabei sind Werte nicht in den Kategorien richtig oder falsch zu denken, sondern erfordern Perspektivwechsel, Empathiefähigkeit und Offenheit. Irgendwie scheint es davon im Moment nur wenig zu geben. Werte verkommen zu einer politischen Verhandlungsmasse und der Austausch zu einem Ringen um Deutungshoheit. Wir wollen mehr inneren Kompass und Verständnis füreinander. PS: Wir sind auch keine perfekt runter meditierten Empathiemaschinen, aber wir machen uns auf den Weg nach (unseren) Werten. Seid Ihr dabei? 

IN OVER OUR HEADS

Von verstehen zu begreifen
Momentan werden Werte oft theoretisch diskutiert. Wir wollen das mehr gefühlt und empfunden wird. Ohne Körper geht es nicht. Körper und Geist sollen gleichermaßen begreifen und begriffen werden. Nach unseren wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit Theorien und Ansätzen sollte es praktisch werden. Mit Hintergründen aus der Medienwissenschaft der HU und dem Fachbereich Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation der UdK haben wir ein immersives Ausstellungskonzept erarbeitet. 

MAKE SOME SPACE

Räume für Selbsterfahrung.
Ausstellungen sind aktive Kommunikationsformen, im Gegensatz zum Film und dem Theater. Die Besucher haben eine aktivere Rolle und behält seine Autonomie. Jeder kann selbst entscheiden, ob es zuerst nach links, rechts oder einmal durch die Mitte geht. Man verleiht Zuschauern eine untersuchende, kritische Haltung gegenüber dem darzustellenden Vorgang heißt es bei Brecht. Ergo: Mach dir deine eigene Erfahrung, entscheide selbst was du mitnehmen willst und überlege dir ob du was da lässt – alles kann nichts muss. Im Gegensatz zur linearen Kommunikation der Sprache sorgen Objekte und die inszenierte, räumliche Beziehung zueinander für eine Multilinearität, deren mehrfaches Zeichenangebot sich simultan in alle Dimensionen des Raumes ausdehnt – fancy oder?